Haarausfall

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Haarausfall - was dagegen tun?

Bei Männern sieht man es schnell - bei Frauen bleibt es lange verborgen. Haarausfall trifft aber beide Geschlechter. Obwohl der Haarausfall bei Männern schneller sichtbar wird, leiden Frauen mehr unter dem Haarausfall. Meistens denkt man bei Haarausfall an die Glatze der männlichen Wesen. Nur die betroffenen Frauen wissen, wie schlimme Auswirkungen der Haarausfall auf das Wohlbefinden haben kann.

Für beide Geschlechter gilt: Man hat "schöne Haare" zu haben, um als attraktiv zu gelten. Geheimratsecken, strohiges lichtes Haar bei Frauen sind kein gutes Signal sich in der Gesellschaft sicher zu bewegen.

Ursache und Folgen vermischen sich dabei oft. Die Ursachen des Haarausfalls sind oft schwer zu fassen, aber ein Zusammenhang mit der psychischen Situation und Stress ist nachgewiesen.

Wann spricht man überhaupt von Haarausfall?

- Es wird von Haarausfall gesprochen, wenn täglich mehr als 100 Haare
ausgefallen sind und wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen der Zahl
der abgestoßenen und nachgewachsenen Haare gibt
- 40% aller Frauen und 44% aller Männer verlieren täglich mehr als 100 Haare.
- Der Zustand der Haarlosigkeit ist die Alopezie, dieser ist bei Verlust von etwa 60 % der Haare erreicht.
 
Wichtig ist auch , daß es dabei wesentliche Unterschiede bei Erscheinungsbild und Behandlung bei Frauen und Männern gibt, die auf der unterschiedlichen hormonellen Situation beruhen.
 
Mehr Infos zum Thema Haarausfall finden Sie bei www.alopezie.de

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Verantwortlich für den Inhalt: Doris Wolf